„Ich habe mein Leben hoffnungslos an die Wand gefahren.“ „Da ist nichts mehr zu machen.“ Davon war ich vor ein paar Jahren in einer seelischen Krise überzeugt. Mein Selbstwertgefühl befand sich an der Untergrenze und ich hatte keine Zukunftsperspektive. Inmitten dieses Chaos und der Trübseligkeit meinte eine Freundin zu mir: „Du, ich schreib Artikel für f1rstlife. Willst du das nicht auch ausprobieren?“

Feuer und Flamme
Kaum hatte sie mir diese Frage gestellt, hat sich da etwas wie eine Kerze in meinem Herzen entzündet. Da darf man Texte schreiben und denen schicken? Und die korrigieren das? Und dann wird das wirklich veröffentlich und viele können meine Zeilen lesen? Und die findet jemand noch interessant? Nach kurzer Überwindung schickte ich f1rstlife meinen ersten Text. Ganz unbeholfen schickte ich ein Foto mit und wartete gespannt auf ein Feedback. Ich bekam eine ausführliche Antwort mit weiteren Empfehlungen und Anregungen. Diese setzte ich um und mit der Zeit fiel mir der ganze Ablauf und die Texte schreiben leichter und die Themen sind mir wie zugefallen.
Mehr Stabilität gewinnen
Ich bemerke mit der Zeit, dass es mir guttat, meine Gedanken und Impulse mit anderen zu teilen und auch die Artikel anderer Autoren bei f1rstlife zu entdecken. Was da für eine Ideenvielfalt zusammenkommt – super spannend! Ich freute mich immer auf das Feedback und das Lektorat von Timo, Chantal und Nina. Vielen herzlichen Dank an euch.
Ebbe und Flut
Nun bin ich erst einmal gesättigt vom Schreiben und Teilen meiner Erfahrungen. Momentan freue ich mich auf neue Lebensherausforderungen, denen ich mich stellen darf und beende meine Autorentätigkeit bei f1rstlife, nicht aber als Leserin der spannenden Artikel. An dieser Stelle bedanke ich mich von Herzen bei dem lieben Team Timo und Nina, bei allen anderen Autoren und natürlich bei der großen Leserschaft. Von Herzen Danke für eure Neugier, euer Interesse und Teilen meiner Artikeln.






Warum Ordnung im Kopf mit Ordnung im Raum beginnt
Schreibe einen Kommentar